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  Freitag 29.07.05

Trotz des anfangs sehr "feuchten Pack-Wetters" und staubedingter Verspätung am Haus, lief die Anreise praktisch problemlos. Alle Zimmer wurden bezogen und wohnlich eingerichtet. Die abendliche Stärkung sorgte dafür, dass die "Kennenlernphase" bis spät in die Nacht laufen konnte.

Das erste Essen. Warten auf den nächsten Programmpunkt. Wer ist wer?


  Samstag 30.07.11

Heute wurden Häuptlinge und Medizinmänner/frauen bestimmt und das noch stabile Wetter für Fußball, Tischtennis und Kickern genutzt. Am Nachmittag standen Raumgestaltung und Gottesdienstvorbereitung auf dem Plan. Trotz des Regens am Abend machten wir, wetterfest ausgerüstet, noch einen kleinen Spaziergang.

Der Stamm wartet auf Anweisungen. Wer wird Häuptling? Gottesdienst- und Raumgestaltung


Sonntag 31.07.11

Dank Kuh-Yoga starteten wir entspannt in den Tag. Kreativ ging es weiter beim Gestalten der T-Shirts, um unsere Cowboys/girls passend einzukleiden. Mittags verteidigte eine Gruppe das Fort, während die Andere versuchte, durch das Erobern von Fahnen den Stützpunkt zu übernehmen. Mit einem Kino-Abend ließen wir den Tag dann gemütlich ausklingen. 

Kuh-Yoga T-Shirts Fort-Verteidigung


  Montag 01.08.11

Manitu hatte ein einsehen und ließ das Wetter besser werden. Eine Wanderung nach "Erbach-Town" war möglich und der Weg dorthin wurde recht schnell überwunden. Der Aufenthalt dort war durch viele Besorgungen geprägt doch auf dem Rückweg kamen auch Spiel und Spaß nicht zu kurz. Die jungen Indianer verbesserten ihre Fähigkeiten im Klettern, Schwingen und Rutschen. Nach einem fast endlosen Heimweg gab es eine wohlverdiente Stärkung. Ein kleiner Aufstand im Fort wurde von den Häuptlingen mit Wasserkraft bekämpft und zum Abschluss gab es noch ein paar Spielerunden.

Auf dem Weg. Die erste Schlacht. Spieleabend


   Dienstag 02.08.11

Strahlender Sonnenschein und ein Megafon weckte unsere Cowboys/girls an diesem Dienstag. Um das Wetter zu nutzen, machten wir uns auf den Weg zum nächsten großen Gewässer. Dort wurde geschwommen, getaucht, gesprungen, gerutscht und getunkt bis zum Abend. Wieder zurück in unserem Fort entfachten wir ein großes Feuer und verbrachten dort den Rest des Tages mit dem Grillen von Würstchen und Marhmallows. 

Am großen Wasser. Flashmob im Babybecken Am Lagerfeuer.


   Mittwoch 03.08.11

Unser sportlichster Tag begann mit Frühsport, durchgeführt von den ältesten Jungs. Danach fand die diesjährige Lagerolympiade statt. Bei verschiedenen Stationen, wie Lassowerfen, Bogenschießen oder Hufeisenzielwurf, konnten alle Teilnehmer ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Zur Abkühlung startete im Anschluss daran eine gewaltige Wasserschlacht, bei der nichts und niemand trocken blieb. Nach getaner Arbeit konnten wir uns am Abend dann noch im Saloon entspannen und teilweise viel Geld erspielen.

Bereit zur Lagerolympiade. Bei der Wasserschlacht. Saloon-Abend

 

  Donnerstag 04.08.11

Nachdem Pater Bonaventura bereits gestern Abend bei uns eingetroffen war, feierten wir heute unseren Lagergottesdienst. Mittags wurde es noch einmal sportlich bei unserem Fußballturnier, wo zunächst die Teilnehmer gegeneinander und am Ende die Besten gegen die Betreuer antraten. Der Tag war jedoch lange nicht zuende, denn in der Nacht wagten sich unsere mutigen Indianer in den gruseligen, dunklen Wald und trafen dort auf sehr merkwürdige Gestalten.

Lagergottesdienst Fußballturnier BEim Abendimpuls

 

   Freitag 05.08.11

Nach einer kurzen und aufregenden Nacht war der Freitag etwas ruhiger. Fast der ganze Tag wurde dafür genutzt die Programmpunkte für den Bunten Abend vorzubereiten und einzustudieren. Ein unschönes Ereignis kurz vor Beginn unseres Abschlussfestes sorgte jedoch dafür, dass wir den Abend leider etwas anders und kürzer als geplant durchführen mussten. Dennoch waren die Programmpunkte sehr gelungen und der Spaß kam nicht zu kurz.

Mutige Mädels bei der Nachtwanderung Gebanntes Publikum Tanzen beim Bunten Abend

 

Samstag 06.08.11

"Packen, Aufräumen, Putzen" lautete die Parole für unseren letzten Tag in Erbach-Erbuch. Alle halfen mit und so war unsere Unterkunft bald wieder in ihrem ursprünglichen Zustand und wir konnten nach dem Beladen des Busses unsere Heimreise antreten. Müde und mit etwas wehmut aber dennoch glücklich über unsere schöne Lagerzeit trafen wir mit etwas Verspätung wieder in der Heimat ein.

Alle unsere Stämme und ihre Häuptlinge Schwertransporter Alles muss zurück in den Bus.
 

LL Philipp Weber